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Ford Mustang
# 21.01.2018 - 15:25:26
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Ford Mustang Startnummer 16

Auch wieder ein sehr gelungenes Modell. Vielleicht eines der spektakulärsten Modelle im Rennbetrieb. Bei Auffahrunfällen verlieren die Mustangs gerne mal einen Kotflügel.

Der Mustang basiert auf dem Ford Capri. Deshalb auch hier die selbe schwche der hinteren Gitter der Lufteinlässe.

Auch hier das Sideways by Racer Reglement und die BOP beachten.













Habt ihr weitere Bilder und Anregungen, bitte Posten. Lachen




# 21.01.2018 - 16:46:37
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Viele werden sich fragen, warum der so aussieht wie ein Zakspeed-Capri ? Ganz einfach, weil der Mustang von Zakspeed für die IMSA-Serie entwickelt wurde. Daher hat man einfach die erfolgreiche Karosserie des Capri kopiert und diese dem Mustang angepaßt.
In Europa fuhr der rote IMSA-Ford Mustang Gr.5 mit dem Fahrer John Paul jun. nur beim Geldrennen (beide Divisionen der DRM fuhren in einem Rennen) auf dem Norisring (1981).
# 21.01.2018 - 17:10:26
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Danke für die Info Ingo, das war wohl Deine Zeit, respekt was Du alles weist
# 21.01.2018 - 20:04:53
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Ich habe mich damals sehr für die Gr.5 DRM interessiert und war auch 2mal beim Flugplatzrennen Wunstorf.
# 21.01.2018 - 22:58:52
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Immer wieder schön Kommentare und Berichte von Zeugen aus dieser Motorsportzeit zu lesen. In dieser Zeit wurde noch echter Motorsport betrieben.Das muss spektakulär gewesen sein, diese Rennen live zu erleben.
Vor allen die Autos aus dieser Zeit haben es mir angetan. Lachen

geil
# 22.01.2018 - 09:15:37
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Die Wagen waren spektakulär und schön, aber es waren meist recht kleine Starterfelder. Aufgrund der Turbomotoren waren sie auch lange nicht so laut, wie z.B. die GT1. So mußte die DRM jeweils für die Div. I und II die Deutsche Rennsport Trophäe (DRT mit Gr.2 und Gr.4-Autos) mit ins Rennen aufnehmen, damit das Starterfeld größer wurde. Diese wurde allerdings getrennt gewertet.
In der Div. I der DRM waren häufiger nur 6 Gr.5 am Start und davon 2-3 Wagen siegfähig. Auch waren damals die Schäden (häufiger Turbolader) und Ausfälle häufiger zu beobachten.
Im Sieg hatte der Gewinnern auch häufiger einen großen Vorsprung vor dem Zweiten.

Im Gegensatz dazu sind die heutigen Starterfelder, z.B. der ADAC-GT-Masters, ein Paradies. Auch sind die Rennen aufgrund der BOP wesentlich spannender und die Ausfälle wesentlich geringer.

Aber damals gab es aber noch mehr "Charakterköpfe", wie z.B. Strietzel Stuck, Hans Heyer, Bob Wollek, Rolf Stommelen, Klaus Ludwig, .... Heutzutage hat man das Gefühl man sieht einen Schulausflug, wenn man die Fahrer auf einem Haufen sieht.:O

P.S.
Klaus Ludwig hat sich mal nach einem Rennen bei den DRT-Fahrern beschwert, weil sie seinem Zakspeed-Capri in den Kurven nur im Wege rumstehen. Darauf bekam er die Antwort, daß wenn sie nicht mehr mitfahren würden, dann gäbe es gar kein Rennen mehr, weil die Mindestanzahl an Startern pro Rennen unterschritten würde. Auslachen


Zuletzt modifiziert von Bros am 22.01.2018 - 09:16:50